Im Geist christlicher Nächstenliebe
Qualitätsmanagement

Was Qualität bedeutet?
„Wenn regelmäßig das Essen warm ist, die Heizung läuft, Feste gefeiert werden, mir jemand – wie mit mir besprochen – beim Duschbad hilft, die Fenster gereinigt werden, die Mitarbeiter vor dem Eintreten in mein Zimmer anklopfen und auf mein „Herein!“ warten, ich auf Wunsch Beratung bei Versicherungs- und Behördenfragen erhalte, meine Beschwerde bearbeitet wird und ich Rückmeldung bekomme, die Mitarbeiter zu mir freundlich sind und mich so nehmen, wie ich bin, und mich am Sonntag an die heilige Messe in der Hauskapelle erinnern, dann ist das für mich Qualität.“
Unsere Arbeit soll jederzeit den höchsten ethisch-moralischen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Aus dem Geist christlicher Nächstenliebe heraus wollen wir die Lebensqualität unserer Bewohner und die Arbeitsplatz-Qualität unserer Mitarbeiter immer weiter verbessern. So sichern wir langfristig den Bestand unserer Häuser – und damit Arbeitsplätze.
Das Qualitätshandbuch für die Arbeit der Seniorenhäuser regelt den Umgang unserer Mitarbeiter mit den Bewohnern sowie der Mitarbeiter untereinander. Anhand dieser Grundsätze kommen alle Bereiche unserer Einrichtungen regelmäßig auf den Prüfstand. Bei diesen Untersuchungen – wir nennen sie Audits – geht es nicht nur um die rein pflegerischen Aufgaben. Wir analysieren auch die Qualität
- der sozial-kulturellen Betreuung
- der Speisenversorgung
- der hauswirtschaftlichen Arbeit
- der Führung des Hauses
- des Empfangs
- des technischen Diensts
- der Verwaltungsabläufe und Abrechnungen
Kurz: Wir überprüfen und bewerten alles, was für unsere Bewohner wichtig ist.
Im Jahr 2000 erhielten wir für unser System zum Qualitätsmanagement den bundesweit ausgeschriebenen Innovationspreis für visionäre Führungsprojekte in der Alten- und Behindertenarbeit. 2001 gründeten wir das CIS, das Cellitinnen Institut für Qualitätssicherung in der Seniorenbetreuung. Qualitätsbeauftragte sind Qualitätsmanager Anselmo Knoblauch und Thomas Nauroth.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Cellitinnen Instituts für Qualitätssicherung.
Unsere Arbeit soll jederzeit den höchsten ethisch-moralischen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Aus dem Geist christlicher Nächstenliebe heraus wollen wir die Lebensqualität unserer Bewohner und die Arbeitsplatz-Qualität unserer Mitarbeiter immer weiter verbessern. So sichern wir langfristig den Bestand unserer Häuser – und damit Arbeitsplätze.
Das Qualitätshandbuch für die Arbeit der Seniorenhäuser regelt den Umgang unserer Mitarbeiter mit den Bewohnern sowie der Mitarbeiter untereinander. Anhand dieser Grundsätze kommen alle Bereiche unserer Einrichtungen regelmäßig auf den Prüfstand. Bei diesen Untersuchungen – wir nennen sie Audits – geht es nicht nur um die rein pflegerischen Aufgaben. Wir analysieren auch die Qualität
- der sozial-kulturellen Betreuung
- der Speisenversorgung
- der hauswirtschaftlichen Arbeit
- der Führung des Hauses
- des Empfangs
- des technischen Diensts
- der Verwaltungsabläufe und Abrechnungen
Kurz: Wir überprüfen und bewerten alles, was für unsere Bewohner wichtig ist.
Im Jahr 2000 erhielten wir für unser System zum Qualitätsmanagement den bundesweit ausgeschriebenen Innovationspreis für visionäre Führungsprojekte in der Alten- und Behindertenarbeit. 2001 gründeten wir das CIS, das Cellitinnen Institut für Qualitätssicherung in der Seniorenbetreuung. Qualitätsbeauftragte sind Qualitätsmanager Anselmo Knoblauch und Thomas Nauroth.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Cellitinnen Instituts für Qualitätssicherung.
Das CIS bietet im Einzelnen folgende Angebote:
- Erstellung, Pflege und Weiterentwicklung des Qualitätshandbuches;
- Beratung und Schulung zum Qualitätsmanagement unter Berücksichtigung des Gesamtkonzepts und den Besonderheiten der Einrichtung;
- Durchführung von Audits und Nachaudits in allen Fach- und Hausbereichen;
- Organisation und Moderation von Arbeitsgruppen und Qualitätszirkeln;
- Übergreifende Fortbildungsangebote, Schulungen in den Häusern selbst sowie E-Learning -Angebote;
- Statistische Auswertung von Qualitätskriterien;
- Fachberatung und Fachsupervision;
- Auswertung und Umsetzung des Modellprojektes „Wohlbefinden und Sicherheit im Alter – trotz Demenz“ in allen unseren Seniorenhäusern
- Referate zum Thema Qualitätsmanagement und zu bestimmten Fachthemen;
- Entwicklung und Begleitung neuer Wege im Qualitätsmanagement und in der Seniorenbetreuung;
- Projektentwicklung und Begleitung
- Durchführung von Bewohner-, Angehörigen- und Mitarbeiterbefragungen